Peoplebuilding – Institut für nachhaltige Effektivität


20.7.16

5 Runden:
- Schulterpressen mit Langhantel (von Hüfte reissend) (14, 12, 10, 8, 6 Wiederholungen)
- Dips (5 Wdh.)
- Knee to Elbow (10 Wdh.)
- 400m laufen (in 5:00/Min)

19.7.16

Geplant:

Teil 1: 5 x 1000 m Interval-Training (in jeweils ca. 3:59) mit 400 m Traben dazwischen

Teil 2:
5 Runden:
1) Kniebeugen mit Stange plus 27,5 kg pro Seite (1,25 kg mehr als letzte Woche) – Ziel 20, 15, 12, 10, 8 Wiederholungen
2) Kettlebells-Swings mit 28 kg (20 pro Runde)
3) Klimmzüge: Mindestens 5, 4, 3, 3, 3

Durchgeführt wie geplant.

18.7.16

Training vom 18.7.16:

Nach einem langen Lauf am gestrigen Tag stand lediglich ein kurzes Kraftausdauer-Training auf dem Plan, bestehend aus 5 Runden mit drei Übungen:

1) Bankdrücken mit Stange plus 17,5 kg pro Seite (Wiederholungen: 17, 13, 11, 9, 7)
2) Seilspünge (100 pro Runde)
3) Situps (20 pro Runde)

Training lief wie geplant: Beim Bankdrücken jeweils eine Wiederholung mehr als letzte Woche.

Trainingszeit (mit Aufwärmen ca. 15 Min).

Worum es in dieser Rubrik geht

Ich werde zunehmend gefragt, wie ich meine Sportbegeisterung und meinen Trainingsumfang mit Job, Familie und anderen Themen unter einen Hut bekomme.

Die Antwort: Es ist nicht immer einfach:-) Eine ernsthafte Antwort liegt in der Qualität des Trainings. Mein Training besteht aus einem sportartenspzifischen Training (bei mir Laufen) und einem grundlegenen Fitnessprogramm. Letzteres würde alleine schon eine gute Basis für eine hohe Leistungsfähigkeit legen.

Ich suchte ohnehin eine Möglichkeit, von überall auf meine Trainingsinhalte zuzugreifen und dachte mir: Wähle doch die Form des Blog – mal schauen, wie viele Leute das interessiert. Ich bin gespannt.

In den nächsten Wochen werde ich möglichst jede Trainingseinheit (inklusive ungeplanter Abweichungen vom Plan) veröffentlichen.

Meistens ist es nicht sinnvoll, das Trainingsprogramm identisch zu übernehmen, da dieses von den Ziele, dem Fitnesslevel und zeitlichen Möglichkeiten abhängt. Aber ich bin sicher, dass es Anregungen liefert und ich freue mich über den Austausch (gerne auch mit Anregungen).

Der Disclaimer: Bitte konsultieren Sie vor der Aufnahme eines Trainingsprogramms Ihren Arzt.

Artikel Informationsflut & offenes Seminar PoweReading im Dezember

Nach einer längeren Pause als ich mir eigentlich vorgenommen hatte in Bezug meine Kommunikation mit Ihnen (liegt primär daran, dass wir privat umziehen und mich das Thema erheblich mehr Zeit gekostet hat als gedacht – ja, der Zeitmanagementexperte hat es unterschätzt), erhalten Sie heute zwei kurze Hinweise, die alle mit der Bewältigung der stetig steigenden Informationsflut zu tun haben.

Erstens: Ich habe einen kurzen Artikel (Lesezeit ca. 3 Min, PoweReader schneller) verfasst unter dem Titel „Ping, ping, ping – wie Sie die Nachrichtenflut bändigen“. Diesen finden Sie hier. Man kann den Beitrag auch anhören (mp3-Datei). Teilen ist ausdrücklich erlaubt.

Zweitens: Am 9.12.15 haben wir ein offenes Seminar „PoweReading – doppelt so schnell Lesen“ in München. Wir haben es nicht intensiv beworben. Daher sind noch ausreichend Plätze frei. Infos, Anmeldung und Fragen hier (oder anrufen unter 08171-2384200 oder Mail an info@peoplebuilding.de). Und wenn Sie in einer anderen Stadt oder an einem offenen Seminar Zeitintelligenz teilnehmen wollen, geben Sie auch gerne ein Signal.

Wie viel wird wirklich umgesetzt?

Kennen Sie das? Sie gehen auf ein Seminar oder besuchen einen Vortrag und haben zahlreiche gute Tipps erhalten. Diese wollen Sie umsetzen. Ein oder zwei Dinge setzt man vielleicht tatsächlich um. Aber das meiste hat man nicht umgesetzt. Warum ist das so? Die häufigsten Gründe sind meiner Beobachtung nach: Es ist zu viel auf einmal. Es ist auch meistens nicht eine Frage der rein kognitiven Erkenntnis (im Sinne von: Ich verstehe), sondern eine Frage der Veränderung von Gewohnheiten. Gewohnheiten kann man nur sehr selten durch eine reine Sachinformation verändern. Mit dem Thema „Umsetzungsquote erhöhen“ beschäftige ich mich seit Jahren sehr intensiv. Regelmäßig bekomme ich Hinweise wie „Herr Davis, ich war vor 6 Jahren bei Ihnen im Seminar/Vortrag und mache immer noch dies und das anders“ oder „Ihr Buch sehe ich jeden Tag im Regal – es erinnert mich täglich daran …“. Das freut mich. Dennoch war und ist es mein Ehrgeiz, die Umsetzungsquote noch deutlich zu erhöhen. Daran habe ich im zweiten Halbjahr letzten Jahres sehr intensiv gearbeitet. Sie wollen sich selbst oder Ihre Mitarbeiter wirklich nachhaltig entwickeln? Dann schauen Sie unter: http://www.peoplebuilding.de/zach-davis/nachhaltige-veraenderungen – anschließend verstehen Sie, warum viele Weiterbildungen auf Dauer wenig bringen und was man dagegen tun kann.

Trello zur Reduktion der E-Mail-Flut und besseren Zusammenarbeit

Seit ungefähr einem Jahr nutzen wir in meinem Trainingsinstitut das Tool Trello! Trello? Was ist der Sinn? Es erleichtert die Zusammenarbeit. Angenommen, Person A und Person B arbeiten gemeinsam an einem Vorgang. Nun will A einen Schritt erledigen, muss aber vorher wissen, wie weit B gekommen ist. Also versucht A seinen Kollegen B zu erreichen. Wenn er ihn erreicht, ist dies gut für A, aber schlecht für B, da dieser aus einem anderen Vorgang gerissen wird. Erreicht er ihn nicht, wird B nicht unterbrochen, aber A kann nicht weitermachen. Sinnvoller ist es, dass A und B das Wesentliche zum gemeinsamen Vorgang an einer für beide zugänglichen Stelle eintragen. Dann können beide jederzeit den Stand der Dinge sehen ohne den anderen zu unterbrechen. Wir haben in meiner Organisation den internen E-Mail-Verkehr durch Trello um mindestens 30 Prozent reduzieren können. Trello hat drei Kategorien: To do, Doing und Done. Sie können per „Drag & Drop“ Aufgaben verschieben und zahlreiche zusätzliche Funktionen nutzen. Diese sind simpel. Wir haben zusätzlich noch die Kategorie „need input“ eingeführt. So kann ich, auch von unterwegs, jederzeit innerhalb weniger Sekunden sehen, ob jemand gerade Input von mir braucht, ohne 30 E-Mails zu durchforsten. Es hilft mir als Vorgesetzter, Mitarbeiter in Bezug auf die Anzahl der Aufgaben nicht zu überfordern oder unterfordern. Welche Tools zur Erleichterung der Zusammenarbeit kennen Sie? Welche Erfahrungen haben Sie hiermit gemacht?

Disneyland, Paris-Marathon, nächster Lauf

Vor rund einem halben Jahr hatte meine Frau die Idee, ins Disneyland nach Paris zu fahren – was in den letzten Jahren fast jährlich geschieht. Es ist für die Kinder toll und hat schöne Seiten, ist aber bei mir persönlich nicht ganz oben auf der Urlaubs-Wunschliste. Von Montag bis Freitag sollte es sein. Durch Zufall stellte ich fest, dass zwei Tage danach – am Sonntag – der Paris-Marathon stattfindet. Der Familien-Deal: Ja, wir machen Disney, hängen aber noch zwei Tage in Paris dran, ich laufe den Marathon und danach fahren wir zurück. Es ist wirklich ein Erlebnis: Die Champs-Elysées sind zum Start über viele Kilometer auf der vollen Breite vollgepackt, Schulter an Schulter. Da ich Marathon ohnehin nicht an der Leistungsgrenze laufe und wusste, dass ich danach fast unmittelbar länger Auto fahren werde, bin ich im Sightseeingtempo gelaufen und durfte bei herrlichem Wetter mehr von Paris sehen als in den ganzen zwei Tagen zuvor, an fast allen Sehenswürdigkeiten vorbei. Was kommt als nächstes? Ziemlich sicher wieder der Heim-Marathon in München im Herbst. Und ich liebäugele mit einem Lauf, bei dem der Sieger letztes Jahr knapp sechs Stunden benötigt hat (in Süddeutschland im Juli) … das muss man nicht verstehen. Wenn jemand Interesse hieran hat, gerne eine persönliche Nachricht an mich über Facebook beispielsweise. Welches sportliche Ziel haben Sie erreicht oder streben Sie gerade an? Es muss keine Ultra-Strecke sein…

Unterbrechungen reduzieren

Nicht jede Unterbrechung ist sinnvoll vermeidbar. Wichtig ist jedoch, zu unterscheiden zwischen Routinetätigkeiten und solchen Aufgaben, die ein hohes Maß an Konzentration erfordern. Bei Ersterem überwiegen in der Regel die Vorteile der Erreichbarkeit. Bei Letzterem überwiegen zumeist die Vorteile der Nicht-Erreichbarkeit. Nun hat sich vermutlich jeder schon Mal vorgenommen, Zeit zu blocken. Angenommen, Sie haben sich vorgenommen, am Dienstag von 15 bis 16 Uhr eine bestimmte, sehr wichtige Aufgabe durchzuführen. Hand aufs Herz: In wieviel Prozent der Fälle wird die geplante Aufgabe in dieser Zeit konsequent abgearbeitet? Die meisten Menschen antworten in Veranstaltungen, dass dies in vielleicht einem Viertel oder einem Drittel der Fälle eintritt wie geplant. Wie erhöhen wir die Umsetzungsquote? Die Empfehlung: Betrachten Sie die geblockte Zeit (auch SMMS – Stunde mit mir selbst – genannt) wie einen Termin mit einem Gast. Infolgedessen wird diese erfahrungsgemäß deutlich konsequenter behandelt und die Umsetzungsquote geht deutlich nach oben. Welche Erfahrungen haben Sie mit geblockter Zeit gemacht? Was tun Sie, um ein produktives Arbeiten sicher zu stellen?

Leseeffizienz verbessern – Bestsellerbuch als eBook kostenfrei

Die Menge an Informationen scheint immer weiter anzusteigen. Führungskräfte verbringen oft vier Stunden oder mehr mit dem Aufnehmen von schriftlichen Informationen. Bei vielen Fachkräften ist es nicht viel weniger. Dies ist der größte Zeitblock am Tag, über dessen Optimierung kaum nachgedacht wird. Sie wollen die Leseeffizienz einer Gruppe durch einen Vortrag oder ein Seminar verbessern? Ich kenne da einen Referenten, der sich damit ein wenig beschäftigt. Sie möchten sich selbst mit dem Thema „Steigerung der Leseeffizienz“ beschäftigen? Wenn Sie als Leser dieser Zeilen mein Buch PoweReading kostenfrei als eBook haben möchten, dann senden Sie mir gerne eine Nachricht über Xing oder Facebook. Dann schicke ich Ihnen einen Download-Link zu. Damit verpflichten Sie sich lediglich zu einem monatlich Beitrag von… Nein, einfach als Zusatznutzen für Sie als Dankeschön für unseren Kontakt. Und wenn ich dafür bspw. ein Like bekomme (keine zwingende Bedingung), stört mich das natürlich nicht.