Peoplebuilding – Institut für nachhaltige Effektivität


4 weitere Eigenschaften hochproduktiver Menschen

Haben Sie sich jemals gefragt, wie manche Menschen es schaffen, so viele Dinge zu erledigen? Sie scheinen beruflich gute Ergebnisse zu erzielen, werden in den entscheidenden Bereichen immer besser und haben auch noch genug Zeit, sich um ihr Privatleben, ihre Gesundheit
und ihre persönliche Weiterentwicklung zu kümmern. Ein Zeitplansystem alleine reicht hierzu leider nicht.

Hier und jetzt erfahren Sie:

1) Welche Handlung Sieger von Verlieren unterscheidet
2) Welche Denkweise Sie wirklich voranbringt
3) Worauf Sie bei der Zielverfolgung unbedingt achten müssen
4) Welche Gewohnheit hochproduktive Menschen jahrelang trägt

Rufen Sie die Tipps ab unter:
4 weitere Tipps zur Effektivität (Link:http://www.effektivermitsystem.de/4_weitere_Tipps_Effektivit
aet)

4 Eigenschaften hochproduktiver Menschen

Warum erreichen manche Personen ihr Ziel sehr schnell, während andere wiederum ihre Ziele nie oder nur unter größter Anstrengung mit einem täglichen Kampf gegen den inneren Schweinhund erreichen? Es gibt simple Gründe hierfür. Lesen Sie selbst und nutzen Sie diese
Erkenntnis für Ihre spezielle Situation.

Sie erfahren heute:

1) Was alle hochproduktiven Menschen gemeinsam haben
2) Wie Sie den Kampf bzgl. Umsetzungsdisziplin begraben
3) Welche Fähigkeit Sie zur Zielerreichung unbedingt brauchen
4) Wie Sie schlau, statt viel arbeiten um mehr zu erreichen

Der Unterschied zwischen “Gut” und “Exzellent”

Frage: Was ist der Unterschied, der den Unterschied macht
zwischen:
- Einer guten Arbeit und einer exzellenten Arbeit?
- Einem guten Service und einem exzellenten Service?
- Einem guten Mitarbeiter und einem exzellenten Mitarbeiter?
- Einem guten Redner und einem exzellenten Redner?

Antwort: Die Bereitschaft, einen Schritt mehr zu machen als
erwartet wird.

Hierzu ein paar Beispiele:

1) Vor einiger Zeit war ich zwecks eines Vortrags für einen Kunden mal wieder in einem Hotel untergebracht. Das Wetter war mäßig. Als ich ankam, fand ich neben den üblichen Dingen einen Regenschirm und ein paar frische Gemüse-Snacks. Klasse, da hat sich jemand Gedanken
gemacht. Es war das Dorint-Novotel in Krefeld – sehr empfehlenswert!

2) In den USA ist es in vielen Supermärkten üblich, dass jemand an der Kasse beim Einräumen hilft – sehr angenehm, geht schneller, wahrscheinlich so viel schneller, dass es das Unternehmen noch nicht einmal Geld kostet, da weniger Kassen benötigt werden. Wann wohl in
Deutschland jemand darauf kommt? Ich würde es begrüßen und nutzen!

3) Ein Bürobedarfsversand, der regelmäßig und kostenlos der Lieferung etwas beilegt, z.B. einen hilfreichen Ratgeber, einen kleinen Artikel oder ein paar Zeitschriften. Eine kleine Geste, die in Erinnerung bleibt.
Die Firma heißt Schoenherr – ich bin dort auch noch nie unfreundlich behandelt worden.

Übrigens bekomme ich keinen Cent für diese Empfehlungen. Trotzdem freue ich mich natürlich, wenn Menschen erfahren,dass ich sie empfehle.

Meine Frage an Sie: Was können Sie tun, um einen Schritt mehr zu machen, als von Ihnen erwartet wird?

Was regelmäßig unnötig Zeit kostet, Teil 3 – Verzettelung

Nr. 3 Verzettelung
Oft sind wir so tief mit einer Sache beschäftigt, dass wir das Gesamtgeschehen aus den Augen verlieren. Ein einfacher Tipp für ein höheres Zeitbewusstsein und weniger Verzettelung: Nehmen Sie sich eine bestimmte, vorher definierte Zeit für die jeweilige Tätigkeit vor. Beispiel: Sie nehmen sich vor, einen bestimmten geschäftlichen Brief in zehn Minuten zu schreiben. Häufig hilft es, einen Timer oder Küchenwecker zu Hilfe zu nehmen, um zu sehen, wie viel Zeit noch bleibt um zielorientiert am Ball zu bleiben.

Was regelmäßig unnötig Zeit kostet, Teil 2 – Übermäßige Planung

Nr. 2 Übermäßige Planung
Ja, man kann auch zu viel planen. Eine einfache Faustregel hierfür: Erledigen Sie alle Aktivitäten mit einer Dauer von bis zu zwei Minuten sofort – statt Ihre Aufgabenliste noch weiter zu verlängern.

Was regelmäßig unnötig Zeit kostet, Teil 1 – Geiz

Was regelmäßig unnötig Zeit kostet – Geiz

Wir alle haben unsere Stärken und Schwächen. Häufig sind es ganz banale Dinge, Denkmuster und kleine Entscheidungen, die unser Leben erschweren oder vereinfachen. Hier ein paar Klassiker aus der Rubrik „Zeitverschwendung“

Nr. 1 Geiz

Was hat Geiz mit Zeitmanagement zu tun? Oft wird nur die billigste Lösung gekauft, die häufig auch die geringste Qualität hat. Oft geht es schneller kaputt oder funktioniert nicht richtig. Das kostet Zeit und Nerven. Im Endeffekt ist die zunächst billigste Lösung längst nicht immer die (kosten-)günstigste. Seien Sie auch nicht zu geizig, Dinge die an verschiedenen Orten gebraucht werden, doppelt zu kaufen, sofern dies im vernünftigen Rahmen liegt. Die ewige Schnäppchen-Sucherei fällt auch in die Kategorie des unnötigen Geizes. Was spart man wirklich durch die um 2 Cent pro Liter günstigere Tankstelle und das Abfahren von 3 verschiedenen Supermärkten. Rechnen Sie mal die tatsächliche Ersparnis und teilen diese durch die Anzahl der Stunden. Es ist meistens schwerer, einen schlechter bezahlten Job zu finden als die „Vergütung“ der Schnäppchen-Jägerei.

Ihre Networking-Strategie

“Kontakte schaden nur dem, der sie nicht hat”- wie wahr! Die richtige Kontakte können entscheidend sein für Ihren Umsatz und Ihre Karriere. Und es ist erstaunlich, wie kurz die Wege manchmal sind.

Neulich suchte ich einen Kontakt zu Entscheidungsträgern in Sachen Programmplanung auf einem Kreuzfahrtschiff. Was habe ich gemacht? Ich habe mein Gesuch eine knappe Woche lang jeden Tag in mehreren Gesprächen nebenbei einfließen lassen. Das Ergebnis? Zwei
qualifizierte, persönliche Kontakte – und das bei einer sehr speziellen Anfrage.

Was hat das mit Effektivität zu tun? Na ja, ich hätte für diese Kontakte ohne “Networking” erheblich länger gebraucht und Sie wären zudem “kalt” gewesen. Ich behaupte, dass jeder
durch gezieltes Netzwerken an Effektivität gewinnen kann! Meine Aufforderung an Sie:
Überdenken Sie Ihr eigenes Networking-Verhalten, bspw. anhand der folgenden Fragen:

Wie wichtig ist Networking für meinen beruflichen Erfolg? Spiegelt meine Zeitverwendung diese Bedeutung wider? In welchem Bereich würden mich gute Kontakte entscheidend weiter
bringen? Wo kann ich diese Personen ungezwungen kennenlernen?

Wussten Sie, womit im Schnitt eine Stunde täglich vergeudet wird?

Als ich das gelesen habe, bin ich fast vom Stuhl gefallen. Laut amtlicher Statistik verbringen Menschen im Durchschnitt eine Stunde am Tag mit Suchen. Hier ist nicht die Suche nach Informationen (Recherchearbeiten beispielsweise) gemeint, sondern das Suchen nach physischen Dingen.

Ganz oben auf der Liste der Zeitfresser beim Suchen sind Schlüssel, Kugelschreiber, Brille und Geldbeutel. Dabei ist die Lösung ganz einfach:

1) Legen Sie bestimmte Dinge immer nur an ein oder zwei festen Orten ab. Legen Sie zum Beispiel Ihren Schlüssel immer nur auf die Kommode im Flur oder die Brille immer nur an einen der beiden Orte, an denen Sie diese benötigen.

2) Manche Dinge, die an vielen Orten benötigt werden, sollten schlichtweg mehrfach vorhanden sein. Kugelschreiber sind nun wirklich nicht teuer. Wenn Sie zwei Schreibtische haben, dann sollten Dinge wie Locher, Tacker, Notizblock etc. auch doppelt vorhanden sein.

Es gibt schließlich wesentlich Wichtigeres im Leben als das Suchen nach Dingen, die man verlegt hat.

Zeitverwendung: So sieht die Realität aus!

Hier ein paar Fakten zum Thema Zeitverwendung – als Anlass,
über die eigene Zeitverwendung nachzudenken:

1) Führungskräfte verbringen (je nach Ebene) rund 50 % ihrer Arbeitszeit in Meetings

2) Vorstandsvorsitzende haben durchschnittlich 28 Produktiv-
Minuten täglich – also Zeit, die nicht in Meeting, auf Reise oder mit reiner Informationsaufnahme verbracht wird

3) Ein Unternehmer wird durchschnittlich alle 8 Minuten unterbrochen: Vom Telefonklingeln bis zum unangemeldeten Gast.

Auch wenn Ihre Zahlen vermutlich nicht ganz so extrem ausfallen: Stellen Sie sich bewusst die Frage, wie Sie Ihre Zahlen verbessern können, das heißt
1) Weniger Zeit in Meetings verbringen,
2. Mehr Produktivzeit erreichen, weniger Unterbrechungen herzustellen.

Fokus auf Beziehungen zu anderen Menschen

Ich habe zwei Tipps anknüpfend an heutiges Thema für Sie:

1) Emotionaler Zustand des Gesprächspartners Menschen befinden sich immer in einem bestimmten emotionalen Zustand – welcher es auch immer sein mag, zum Beispiel gelassen, nervös, zufrieden, verärgert; es gibt unzählige Kombinationen. Wenn eine bestimmte Person Sie trifft oder auch nur am Telefon spricht, ist dies natürlich nicht anders. Ihr Verhalten hat natürlich einen Einfluss auf den emotionalen Zustand dieser Person. Sie können nicht (!) keinen Einfluss haben. Aber Sie können beeinflussen, welchen Einfluss Sie haben. Allein schon dieses Bewusstsein kann zwischenmenschliche Wunder bewirken. Verbinden Sie Ihre Interaktion mit dem Ziel, den emotionalen Zustand der anderen Person positiv zu beeinflussen.

2) Vogelperspektive auf das Wesentliche? Kennen Sie das? Man führt ein Gespräch mit jemandem und es entwickeln sich zwei unterschiedliche Standpunkte. Im Laufe der Zeit wird aus dem Gespräch eine Argumentation und die Stimmung kippt, weil es nach einer Weile darum geht, wer Recht hat. Das haben wir wohl alle schon erlebt. Entscheidend ist es in solchen Situationen, die gedankliche Vogelperspektive einzunehmen und sich selbst Fragen zu stellen wie: Was ist hier wirklich wichtig? Ist es das wert? Wie wichtig wird diese Meinungsverschiedenheit mit ein wenig Abstand sein? Ist mir das „Rechthaben“ oder die Beziehung zu dieser Person wichtiger?